

Schlaflied
Datum: September 2007
Medium: DVD
Format: 16:9 Letterbox
Laufzeit: 7 Min.
Regie: Dirk Paulsen
Ausführender Produzent: Kai Paulsen
Kamera: Kai Paulsen
Schnitt: Kai Paulsen
Drehbuch: Dirk Paulsen
Ton: Kai Paulsen
Darsteller: Dirk Paulsen
Inhalt:
Ein Typ versucht einzuschlafen, hat aber die ganze Zeit das Gefühl, dass außer ihm etwas anderes, böses im Zimmer ist. So steht er immer wieder auf und guckt sich im Zimmer um, immer in der Angst, etwas Schlimmes zu entdecken...
Hintergrund:
Es gibt Filme, die verfolgen einen bis in die Nacht. Da das bei mir nicht so häufig vorkommt, inspirierte mich der Moment, als es dann doch mal passierte, zu diesem Drehbuch. Außerdem war es ein filmischer Versuch, ob man Leute mit einem Film schocken kann, in dem eigentlich gar nichts passiert und wo die Spannung in erster Linie durch Schnitt und Vertonung ausgelöst wird. Es war mein erstes Drehbuch seit mehreren Jahren und Regie hatte ich ebenfalls lange nicht geführt. Mein Bruder Kai übernahm alle anderen Aufgaben, auch die komplette Post-Produktion, und herausgekommen ist ein kleiner Schocker, der eigentlich gar keiner ist. Wir hatten übrigens fünf unterschiedliche Varianten gedreht, wie der Film enden könnte...
-> Weitere Infos, Videos und Bilder auf Stone-Wars-Studios.de
-> Zum Film "Nachladen und schießen" (2008)
-> Zum Film "Die rechte Hand" (2005)
Datum: September 2007
Medium: DVD
Format: 16:9 Letterbox
Laufzeit: 7 Min.
Regie: Dirk Paulsen
Ausführender Produzent: Kai Paulsen
Kamera: Kai Paulsen
Schnitt: Kai Paulsen
Drehbuch: Dirk Paulsen
Ton: Kai Paulsen
Darsteller: Dirk Paulsen
Inhalt:
Ein Typ versucht einzuschlafen, hat aber die ganze Zeit das Gefühl, dass außer ihm etwas anderes, böses im Zimmer ist. So steht er immer wieder auf und guckt sich im Zimmer um, immer in der Angst, etwas Schlimmes zu entdecken...
Hintergrund:
Es gibt Filme, die verfolgen einen bis in die Nacht. Da das bei mir nicht so häufig vorkommt, inspirierte mich der Moment, als es dann doch mal passierte, zu diesem Drehbuch. Außerdem war es ein filmischer Versuch, ob man Leute mit einem Film schocken kann, in dem eigentlich gar nichts passiert und wo die Spannung in erster Linie durch Schnitt und Vertonung ausgelöst wird. Es war mein erstes Drehbuch seit mehreren Jahren und Regie hatte ich ebenfalls lange nicht geführt. Mein Bruder Kai übernahm alle anderen Aufgaben, auch die komplette Post-Produktion, und herausgekommen ist ein kleiner Schocker, der eigentlich gar keiner ist. Wir hatten übrigens fünf unterschiedliche Varianten gedreht, wie der Film enden könnte...
-> Weitere Infos, Videos und Bilder auf Stone-Wars-Studios.de
-> Zum Film "Nachladen und schießen" (2008)
-> Zum Film "Die rechte Hand" (2005)
